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Motorrad-Roadtrip Südafrika & Ruanda - Die Wilde Odyssee

Motorrad-Roadtrip Südafrika & Ruanda

Die Wilde Odyssee

François

François, Reisekonzept

Unser Motorrad-Nomade macht sich mit gleichbleibender Begeisterung immer wieder auf den Weg, die schönsten Pisten ausfindig zu machen und seine Geschichten mit anderen zu teilen. Und davon hat er jede Menge auf Lager.

In Durban, an der Küste des Indischen Ozeans, steigen Sie in den Sattel der legendären Royal Enfield und erleben einen 2800 km langen Motorradtrip. Während dieser Panafrikana in der südlichen Hemisphäre werden Sie jeden Tag in eine neue Welt versetzt: von den blütenweißen Stränden an der Dolphin Coast bis zu den endlosen unberührten Weiten des Kruger-Nationalparks, das Territorium der majestätischen Big Five. Sie fahren durch die Hüttendörfer in den Bergen von Swasiland und Zuckerrohrplantagen der Provinz KwaZulu-Natal. Ihre Motorrad-Odyssee geht weiter durch den beeindruckenden Blyde River Canyon und die Pisten in den Drakensbergen, das beeindruckende Tor zum Königreich Lesotho. Lassen Sie sich von der reichen Vielfalt der Regenbogennation und die Herzlichkeit des Swasivolkes beeindrucken. Drei Länder, 14 Motorradtage und das Versprechen eines grandiosen Abenteuers inmitten des Südlichen Afrikas.

DETAILLIERTES PROGRAMM Angebot anfordern
Nützliche Informationen
Reisezeitraum April & Mai / September & Oktober
Dauer 17 Tage, davon 14 Fahrtage
Level Mittel
Englischsprachiger Tourguide
Unterbringung Komfort oder Superior Komfort
ab €6,790/Fahrer
€4,540/Beifahrer

Fotos und Videos


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Ihre Südafrika Motorradtour Mit 17 Etappen - 2800 km


T1 / Durban International Airport– Ballito

Willkommen in Südafrika! Sie werden am Flughafen abgeholt und zum Hotel im kleinen Badeort Ballito gefahren, der je nach Wunsch zum Baden oder Erholen einlädt. Treffen mit Ihren Tourguide, mit dem Sie zu Abend essen.

T2 / Ballito – St Lucia - 250 km

Erster Motorradtag, auf unseren Royal Enfields geht's ins Landesinnere, wir fahren über die von Zuckerrohr bedeckten Hügel nach Norden. Am frühen Nachmittag erwartet uns das erste asphaltfreie Erlebnis auf einer schönen Forststraße. Beim Sonnenuntergang brechen wir auf zu einer Begegnung mit Flusspferden.

T3 / St Lucia – Hluhluwe NP - 90 km

Heute Morgen entdecken wir eine wildere Gegend und fahren auf wunderschönen, kurvenreichen Wegen zu den ersten Landformen des Hluhluwe Nationalparks - nennen wir es "chlouchloué". Wir erreichen die Lodge zum Mittagessen. Am Nachmittag bringt uns ein Jeep ins Herz des 1895 angelegten Parks.

T4 / Hluhluwe NP – Pongola - 190 km

Wir beginnen den Tag auf dem perfekten Asphalt einer Route, die Richtung Mosambik verläuft. Kurz darauf biegen wir nach Westen auf eine gut befahrbare Piste. Auf etwa 60 km weicht die unberührte Natur ab und zu einigen traditionellen Dörfern. Die Zivilisation scheint weit weg zu sein.

T5 / Pongola – Mlilwane - 230 km

Aufbruch am frühen Morgen Richtung Grenze zu Swasiland, die wir ganz einfach überqueren. Je weiter wir an Höhe gewinnen, desto mehr macht die Trockenheit Platz für Anbaukulturen und später für Weidelandschaften. Hier und da sehen wir die typischen strohgedeckten Swasihütten und das Lächeln der Einheimischen, denen wir unterwegs begegnen.

T6 / Mlilwane – Barberton - 200 km

An diesem Morgen geht es zu den felsigen Bergen des Middleveld. Nach etwa dreißig Kilometern entlang einer unebenen Piste erreichen wir die Hauptverkehrsader bis zum Dorf Piggs Peak. Auf den letzten 40 km spüren wir auf einer herrlichen Route, die zur Kleinstadt Barberton, bekannt für ihre berühmten Goldminen, hinunterführt, den südafrikanischen Asphalt wieder unter den Rädern.

T7 / Barberton – Pilgrims Rest - 220 km

Heute steht eine sehr gut befahrbare Strecke auf schönen, größtenteils asphaltierten Routen an. Die Route gewinnt allmählich an Höhe, wir essen in einem unglaublichen Garten auf 1600m Höhe zu Mittag. Die letzten asphaltierten Serpentinen dieser Etappe sind herrlich, bevor wir im kleinen historischen Dorf Pilgrims Rest ankommen, das zum Landeskulturerbe gehört.

T8 / Pilgrim's Rest – Kruger National Park - 210 km

Heute fahren wir entlang des Blyde River Canyons die berühmte „Panorama Route“ mit ihren schwindelerregenden Ausblicken auf die Ebene im Osten hinauf. Wir erreichen Lowveld, die riesige Ebene des Kruger-Parks, und fahren eine gute Stunde auf geradlinigem Asphalt.

T9 / Kruger National Park

Heute lassen wir unsere Motorräder ruhen um uns der wilden Fauna zu widmen und zu entspannen. Bei Tagesanbruch werden wir von einem Jeep abgeholt und ins exklusive Manyeleti-Schutzgebiet gebracht. Am Nachmittag fahren wir auf die zweite Safari und versuchen uns den berühmten Big Five noch einmal zu nähern. Rückkehr in die Lodge bei Einbruch der Dunkelheit.

T10 / Kruger National Park – White River - 220 km

Aufbruch am frühen Morgen Richtung „Große Randstufe“, den gewaltigen Steilabfall, der die Hochebenen im Zentrum des Südlichen Afrikas von den östlichen Küstengebieten trennt. Auf der steilen und unebenen Piste von Mariepskop geben unsere Einzylinder-Motoren singende Geräusche von sich. Sobald wir wieder hinuntergefahren sind, geht es durch die Bergregionen zwischen Buschlandschaft und Kiefernwäldern weiter nach Süden.

T11 / White River – Mhlambanyatsi - 250 km

Diese Etappe bringt uns auf schönen asphaltierten Routen und ein paar wilden Pisten wieder zurück in die Berge von Swasiland. Mittagessen am Ufer des Maguga-Staudamms, dem größten Ingenieurprojekt, das in diesem kleinen Königreich je realisiert wurde.

T12 / Mhlambanyatsi – Dundee - 290 km

Grenzüberschreitung und Rückkehr nach Südafrika am Vormittag, wobei wir den ganzen Tag auf sehr gut befahrbaren Straßen unterwegs sind. Wir erreichen das Territorium der Zulu, die fruchtbaren Hochebenen, über die im 19. Jahrhundert heftig gestritten wurde. Übernachtung in einem historischen Hotel in der Stadt Dundee.

T13 / Dundee – Nottingham Road - 200 km

An diesem Morgen verläuft der Weg auf etwa vierzig Kilometern geradlinig entlang der Ebene, dann sieht die Landschaft plötzlich aus wie der große Westen von Amerika, mit dem Fluss Tugela der 1000m tiefer verläuft. Wir überqueren ihn auf einer schmalen uralten Brücke und biegen auf eine sich durch die felsigen Hügel schlängelnde Piste, die bald in Hochweiden der Midlands von KwaZulu-Natal übergehen.

T14 / Nottingham Road – Himeville - 100 km

Nach etwa dreißig Kilometern geht der Asphalt in eine Piste inmitten der grünen und hügeligen Midlands über. Je weiter wir vordringen, desto näher erscheint die beeindruckende Drakensberg-Kette, die sich von der Landschaft immer weiter abhebt. Mittagessen im friedlichen Dorf Himeville, bevor wir unser komfortables Gästehaus inmitten von Feldern erreichen, wo wir zwei Nächte bleiben.

T15 / Sani Pass - 75 km

Heute nehmen wir den legendären Sani-Pass in Angriff, die Tür zu Lesotho, das Königreich im Himmel. Nach etwa zwanzig Kilometer Asphalt wird die herrliche Piste immer steiler und unebener, je weiter wir uns dem Gebirgspass nähern. Der letzte Härtetest auf den letzten Kilometern endet am Grenzposten auf über 2800m Höhe.

T16 / Himeville – Ballito - 260 km

Letzte Motorradetappe. Den ganzen Vormittag sind wir auf schöner einsamer Piste und einem perfekten Asphaltstreifen in den Midlands unterwegs. In Howick besichtigen wir die Verhaftungsstätte von Nelson Mandela und sein lehrreiches Museum. Vor 15 Tagen sind wir in Südafrika angekommen und beginnen nun, dieses Land mit vielen Facetten besser zu erfassen.

T17 / Ballito – Durban International Airport

Je nach Ihren Flugzeiten haben Sie eventuell noch ein paar Stunden Zeit um vom Strand zu profitieren. Transfer zum internationalen Flughafen.

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Florian
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Die Meinungen der Biker

alan williams
Great Adventure

“Vintage Rides, are a great outfit, providing great bikes,fabulous itinerary, accommodation and crew, could not do enough to ensure we were all happy.This was my third trip, and not my last.”

Bengt
The best vacation with a great guide…

“The best vacation with a great guide and group”

Darren
Vintage Rides was Fantastic

“Vintage Rides delivered as they said they would, from the initial booking and liaising (which was all done via phone and internet as I am based in Australia) to the actual trip. There wasn't one thing that I could fault, the bikes were great and suited to the riding conditions, accommodation was great for the region, food was always plentiful and high quality. Our Guide, Mechanic and Support Driver were great and a fun part of the group and also very helpful and supportive. I enjoyed Vintage Rides that much that I am planning another trip in the future as it was that much fun.”

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